Sonntag 24. September 2017

Studie zum Schwangerschaftskonflikt

Die Studie „frauen leben 3. Familienplanung von 20- bis 44-jährigen Frauen - Schwerpunkt Schwangerschaftskonflikte" gibt mustergültig vor, wie eine seriöse Untersuchung der Gründe für oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch aussehen kann. In Auftrag gab sie die deutsche Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. So etwas wünschen wir uns auch für Österreich!

Die Zusammenfassung der ersten Ergebnisse finden Sie auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitlichen Aufklärung zum Herunterladen.

 

Studiendesign besonders wichtig

Das Besondere an der Studie: Es wurden nicht nur Frauen nach einem Schwangerschaftsabbruch befragt, sondern Frauen, die irgendwann in ihrem Leben schwanger waren. Damit ließ sich rekonstruieren: Was waren die ausschlaggebenden Beweggründe für ein Austragen bzw. das Abbrechen der Schwangerschaft? Welche äußeren Lebensumstände und inneren Motive haben sich eher als günstig für Kinder erwiesen, welche als ungünstig.

 

4.000 Frauen wurden mittels Fragenbogen befragt und zusätzlich 96 qualitative Einzelinterviews geführt.

 

Studienleiterin bei unserer Tagung in Wien

Die Projektleiterin Univ. Prof. Dr. Cornelia Helfferich vom Sozialwissenschaftliches FrauenForschungsInstitut Freiburg (SoFFI F.) wird bei unserer Tagung am 27. März ihre Studie vorstellen.

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